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Internationales Symposium zum Thema „G-Protein gekoppelte Rezeptoren“ vom 6.-8. April 2016

Forschen gemeinsam an neuartigen Medikamentenwirkstoffen: Professor Peter Gmeiner (links) und Chemie-Nobelpreisträger Professor Brian Kobilka. (Bild: Stefan Löber)

Chemie-Nobelpreisträger Brian Kobilka zu Gast am Department Chemie und Pharmazie

G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) sind die wichtigsten Angriffsorte für Wirkstoffe. Ca. 30 % aller Arzneimittel entfalten ihre Aktivität über eine Bindung an diese Rezeptoren. Ausgerichtet von der COST-Initiative GLISTEN (gefördert von der Europäischen Union) und dem Graduiertenkolleg GRK 1910 werden vom 6. bis zum 8. April führende Wissenschaftler neueste, arzneistoffrelevante Entwicklungen vorstellen. Im Rahmen des Eröffnungsvortrages wird der Nobelpreisträger für Chemie, Brian Kobilka (Stanford University), Einblicke in die Dynamik von GPCRs vermitteln.

Die Konferenz wird ein Wechselspiel zwischen Medizinischer Chemie, Chemischer Biologie, Strukturbiologie und Molekularer Pharmakologie aufzeigen. Eine wichtige Zielsetzung ist dabei ein erhöhtes Verständnis für Struktur und Funktion von GPCRs. Darüber hinaus werden auch rationale Strategien zur Entwicklung von GPCR-aktiven Wirkstoffen aufgezeigt und neue klinische Arzneistoff-Kandidaten präsentiert.

Das Symposium findet vom 6.-8. April 2016 am Institut für Biochemie, Fahrstr. 17 in Erlangen statt.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.grk1910.de/glisten-2016.html

Pressemeldung der FAU

 

Kontakt:

Dr. Stefan Löber
Tel.: +49-9131-8522558
E-mail: stefan.loeber@fau.de