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Master of Education

Lehramtsstudierende zeigen SchülerInnen spannende Experimente (Bild: FAU)

An der FAU Erlangen-Nürnberg haben Studierende die Möglichkeit, zusätzlich oder alternativ zu ihrem gymnasialen Lehramtsstudium einen Master of Education zu erwerben. Der Master of Education ist ein international anerkannter universitärer Abschluss und eröffnet zusätzliche berufliche und wissenschaftliche Perspektiven im In- und Ausland. Der Masterabschluss berechtigt allerdings nicht zur Aufnahme des Referendariats im staatlichen Schulwesen in Bayern.

Beim Lehramtsstudium Gymnasium kann aufgrund der bis zum Ende des sechsten Semesters abzulegenden Modulprüfungen ein entsprechendes Bachelorzeugnis (siehe Bachelor of Science) beantragt werden. Dieses Bachelorzeugnis ist notwendig für die Bewerbung zum Masterstudiengang. Der Lehramtsbezogene Masterstudiengang Gymnasium umfasst dann 120 Leistungspunkte (ECTS) und dauert im Regelfall 4 Semester. Dieser Masterstudiengang ist derart angelegt, dass die ersten drei Semester exakt den Modulen des 7., 8. und 9. Semesters des gymnasialen Lehramtsstudiums entsprechen. Dieser Studienaufbau ermöglicht es auch, dass die Leistungspunkte (ECTS), die im Lehramtsstudium Gymnasium in dieser Zeit erworben wurden, für den Masterstudiengang angerechnet werden können. Maximal können demnach 90 Leistungspunkte angerechnet werden.

Das 4. Mastersemester ist dann für das Anfertigen der Masterarbeit vorgesehen (= 30 LP/ECTS). Dafür müssen sich BewerberInnen selbstständig um ein Thema und um die entsprechende Begutachtung bemühen. Die Masterarbeit kann in der Fachwissenschaft, in der Fachdidaktik oder in der Erziehungswissenschaft angefertigt werden.

Bewerbungen für den Lehramtsbezogenen Masterstudiengang Gymnasium sind jeweils zum 15. August eines jeden Jahres zum nachfolgenden Wintersemester und bis 15. Februar eines jeden Jahres zum nachfolgenden Sommersemester möglich über das Online-Bewerbungsportal für Master-Studiengänge. Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Beratung des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung: Dr. Steffi Schieder-Niewierra.