COVID-19

Betriebsschließung, Telearbeit, Online-Lehre

Umgang mit COVID-19 am Department Chemie und Pharmazie: Gebäudezugang, Telearbeit, Online-Lehre und Präsenzveranstaltungen (20.09.21)

Auf dieser Webseite stellen wir aktuelle, departmentsbezogene Informationen für unsere Mitarbeitenden bereit.

Einige Informationen sind geschützt, Sie benötigen einen VPN-Zugang und Ihre Anmeldeinformationen.

Einige FAU-Angehörige können den vom RRZE vorgeschlagenen VPN Client (Cisco) installieren und befindet sich dann im Netz der FAU: https://www.anleitungen.rrze.fau.de/internet-zugang/vpn/.

Im VPN-Netz können Sie auf unsere internen Webseiten zugreifen und auf den Fileserver des Departments zugreifen. Bei Problemen zum VPN Client wenden Sie sich bitte an das Rechenzentrum. Das RRZE stellt Ihnen unter der Kurzadresse www.rrze.fau.de/homeoffice Werkzeuge, Benutzungsanleitungen und Tipps zum digitalen Arbeiten zur Verfügung.

Die FAU hat ein Programm zur schnellen Unterstützung für alle Lehrenden der FAU aufgesetzt. Ein Antragsformular finden Sie ebenfalls auf schnell-digital.fau.de. Nutzen Sie dieses Angebot.

Um Ihnen einen schnellen Start bei der digitalen Umsetzung Ihrer Lehrveranstaltungen zu ermöglichen, bietet das RRZE Ihnen ein ZOOM-Coaching an. Dabei zeigen Ihnen erfahrene Kolleg*Innen an der FAU die Grundfunktionen der Software live in einem ZOOM-Meeting. In einer 30-minütigen Videokonferenz können gleich die ersten Fragen geklärt werden, so dass Sie danach Ihre eigene Session starten können. Buchen Sie Ihren Termin: https://www.studon.fau.de/studon/goto.php?target=cat_2956482#ZoomCoaching.

Außerdem hat die FAU Lizenzen für Camtasia erworben, ein Tool, das die effektive und schnelle Erstellung von Lernvideos ermöglicht. Tutorials und Tipps finden Sie unter: https://www.studon.fau.de/studon/goto.php?target=cat_2968504.

Das Intitut für Lern-Innovation (ILI) und das RRZE empfehlen außerdem als Alternative entweder auf Jitsi oder auf Eyeson auszuweichen. Informationen finden Sie ebenfalls auf StudOn.

Allgemeine Hinweise

Allgemeine dienstrechtliche und lehrorganisatorische Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus werden von der zentralen Universitätsverwaltung bereitgestellt und dort aktualisiert. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, die die komplette Universität betreffen, schicken Sie diese bitte gleich an corona-informationen@fau.de und nur CC an die dcp@fau.de.

Auch wenn die Pflicht zum Arbeiten im Homeoffice gemäß dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) ab dem 1. Juli 2021 entfällt, ist weiterhin auf Wunsch der Beschäftigten – mindestens bis Ende der bayerischen Sommerferien – Telearbeit zu gewähren (sogenannte „freiwillige Telearbeit“). Das gilt aufgrund der Maßnahmen des Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Bedingungen dafür sind, dass der ordnungsgemäße Dienstbetrieb dies zulässt, die technischen Möglichkeiten bestehen und der Datenschutz gewährleistet wird.

Der oder die Vorgesetzte kann in der aktuellen Situation die Telearbeit unter Berücksichtigung des Datenschutzes direkt genehmigen.

  • Bitte beachten Sie, dass Dokumente, die an den Telearbeitsplatz mitgenommen werden, in einem verschlossenen Behältnis beziehungsweise einer verschlossenen Tasche zu transportieren sind und am Telearbeitsplatz nach Beendigung des Dienstes ebenfalls für Dritte, einschließlich Familienangehörige, unzugänglich (zum Beispiel in einem verschließbaren Schrank) aufzubewahren sind.
  • Sofern der zeitliche Umfang der am Telearbeitsplatz zu erledigenden Dienstaufgaben die individuelle Arbeitszeit nicht zu 100 Prozent ausfüllt, ist zu prüfen, ob die verbleibende Zeit durch anderweitige für die Telearbeit geeignete Dienstaufgaben (konzeptionelle Arbeit, Aktenstudium, Fortbildung, Weiterbildung und so weiter) kompensiert werden kann.

Eine generelle Verpflichtung zur Präsenzarbeit besteht nach wie vor nicht. Es besteht jedoch nach Beendigung der Homeoffice-Pflicht ab dem 1. Juli 2021 die Möglichkeit unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder in Präsenz zu arbeiten.

Aktuell verhandelt die Personalabteilung mit dem Gesamtpersonalrat eine neue Dienstvereinbarung zum Arbeiten im Homeoffice für das nichtwissenschaftliche Personal. Die Erfahrungen aus dem pandemiebedingten Arbeiten im Homeoffice werden dabei mit einfließen.

Ende der Vertrauensarbeitszeit: Seit dem 27. Juli 2020 soll in den Bereichen, in denen eine Zeiterfassung stattfindet, die Arbeitszeit wieder erfasst werden; dies steht unter den Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehen bzw. Maßgaben des StMWK.

In folgenden Fällen ist Vertrauensarbeitszeit weiterhin möglich: Die unmittelbaren Dienstvorgesetzten können auf Antrag der Beschäftigten einem Arbeiten im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit zustimmen, soweit die Beschäftigten aufgrund des Corona-Pandemie bedingten beschränkten Betriebs von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen weiterhin Kinder betreuen oder Angehörige aufgrund bes

chränkter Pflegeunterstützung pflegen müssen. Das Arbeiten in Vertrauensarbeitszeit ist den Zeit erfassenden Stellen mitzuteilen. Sie ist nicht mit der Zeiterfassung kombinierbar. Im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit kann keine Mehrarbeit erfasst werden.

Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.

Arbeiten an der FAU

  • die Mehrfachbelegung von Büros ist weiterhin möglichst zu vermeiden,
  • in mehrfach belegten Büros und bei Besprechungen muss grundsätzlich kein Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“) getragen werden, wenn der Abstand von 1,5 m eingehalten wird und für eine ausreichende Belüftung gesorgt ist,
  • allerdings ist von den Beschäftigten ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen,
    • bei Verlassen des Arbeitsplatzes,
    • wenn Personen anwesend sind, die keine Beschäftigten sind,
    • auf allen Begegnungs- und Verkehrsflächen im Gebäude,
  • in definierten Fällen (z.B. EDV-Arbeiten mit Kundenkontakt, ähnlich gelagerte Arbeiten an der Infrastruktur, Aufgaben mit mögl. Unterschreitung des Mindestabstands, Risikopersonen entsprechend RKI-Definition, spezifische Gefährdungsbeurteilung) sind FFP2-Masken zu tragen, diese werden vom Arbeitgeber gestellt (siehe Bestellformular)
  • Alle Studierenden müssen im Gebäude und in geschlossenen Räumen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Die Maskenpflicht gilt nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird.

Studieren an der FAU

  •  Alle Studierenden müssen im Gebäude und in geschlossenen Räumen  einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, dies gilt nicht für Vortragende.
  • Spezielle Regelungen gelten für das Tragen von Masken während der Prüfungen.

Besucherinnen und Besucher

  • sind generell zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet.

Weitere Infos

Als zusätzliche Schutzmaßnahme können Spuckschutzvorrichtungen oder Trennwände in Servicebereichen angebracht werden.

Der Aufenthalt auf dem Campus ist auf die für den Präsenzbetrieb notwendige Dauer zu beschränken.

Speziellere Regelungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege z. B. für Sport, Kultur, Musik, Gastronomie, Tagungen/ Kongresse bleiben von dieser allgemein an der FAU gültigen Regelung unberührt und finden ausschließlich in den – mit dem Sachgebiet Arbeitssicherheit abgestimmten – speziellen Hygienekonzepten Berücksichtigung (z. B. Geländepraktika, Exkursionen, Chorproben, praktische Aktivitäten in unserem Sportzentrum etc.).

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

Downloads

FAQ der fau.de zum Thema Maskenpflicht, insbesondere im Labor sowie zur Beschaffung von Masken

Die Bedingungen für die Einreise nach Deutschland bleiben aufgrund des Coronavirus schwer vorhersagbar. Die FAU sammelt entsprechende Informationen nicht gesondert, sondern verlässt sich auf die tagesaktuellen Mitteilungen der Bundesregierung. Es ist immer möglich, dass sich Regeln kurzfristig ändern, diese Änderungen betreffen einzelne Länder oder Regionen. Um zuverlässige Informationen zu den jeweils geltenden Einreiseregeln zu erhalten, empfehlen wir den regelmäßigen Besuch der unten aufgeführten Webseiten der deutschen Bundesregierung.

Auswärtiges Amt:

https://www.auswaertiges-amt.de/en/coronavirus/2317268

Gesundheitsministerium (auch zu Themen wie Corona-Tests vor Einreise, etc.):

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/en/coronavirus/current-information-for-travellers.html

Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland:

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/EN/topics/civil-protection/coronavirus/travel-restrictions-border-control/travel-restriction-border-control-list.html

Eine praktische und aktuelle Zusammenfassung über alle Themen im Zusammenhang mit den Regeln zur Einreise in Bayern bietet die Webseite des Flughafens München:

https://www.munich-airport.com/travelling-in-times-of-the-coronavirus-pandemic-8395611

Aktuell als Hochinzidenz-, Virusvarianten – oder Risikogebiete eingestuft werden die folgenden Staaten: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Achtung: Ein Land oder eine Region kann kurzfristig als Hochinzidenz-, Virusvarianten – oder Risikogebiet erfasst werden. Bitte informieren Sie sich daher über den tagesaktuellen Stand.

Bitte überprüfen Sie die aktuell gültigen Einreise- und Quarantänebestimmung erneut vor Ihrer Abreise, da diese stetig aktualisiert werden!

Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt

Es kann sein, dass Sie das für Sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren müssen. Dieses finden Sie unter https://tools.rki.de/plztool/. Bitte geben Sie dort die Postleitzahl Ihrer Wohnadresse an.

Verhalten nach der Einreise

Bitte begeben Sie sich nach Ihrer Einreise unverzüglich und direkt in Ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft und isolieren Sie sich selbst. D.h. es ist nicht gestattet Besuch von anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, zu bekommen. Bitte begeben Sie sich nicht in Geschäfte oder Restaurants. Die öffentlichen Verkehrsmittel dürfen für den direkten Weg zur Unterkunft benutzt werden. Bitte beachten Sie außerdem die in Deutschland bestehende FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und dem öffentlichen Nahverkehr. Auch im Flughafengebäude und in einigen Innenstädten ist eine Maske zu tragen. Außerdem gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern, der zu allen Personen eingehalten werden muss, außer den Personen des eigenen Haushalts.

Wo kann die zweite Testung nach der Einreise durchgeführt werden?

Bitte wenden Sie sich an ein Testzentrum oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel: 116117).

Verhalten in Quarantäne

Bitte beachten Sie, dass Sie in der Quarantänezeit keine universitären Einrichtungen betreten dürfen. Für eine Organisation der Versorgung in der Quarantäne von mindestens 5 Tagen sind Sie selbst verantwortlich. Die FAU kann keine Versorgung in der Quarantänezeit gewährleisten.

Im Falle von Krankheitssymptomen oder Erkrankung

Im Falle entsprechender Symptome (wie z. B. Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Fieber, Schmerzen beim Atmen oder Geruchs- und Geschmacksstörungen), müssen Sie das zuständige Gesundheitsamt informieren und die Nummer 116117 des ärztlichen Bereitschaftsdiensts anrufen. Die zuständigen Stellen sagen Ihnen dann was zu tun ist und können sie an ein Testzentrum oder einen Allgemeinarzt verweisen, falls nötig.

Verstöße gegen die Regeln bei Einreise aus Risikogebieten

Die Einhaltung der Quarantäne-Regeln kann von den zuständigen Stellen überprüft werden. Für einen Verstoß gegen die Regeln für die Einreise in Deutschland kann ein Bußgeld erhoben werden.

Zugang zu Gebäuden und Einrichtungen der FAU

Erst nach erfolgter Quarantäne ist Zutritt zu den Gebäuden und Einrichtungen der FAU möglich.

Weitere Hinweise

Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske

Im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften muss eine FFP2-Maske getragen werden. Die Masken sollten, wenn möglich bereits vor Einreise nach Deutschland gekauft werden. In Deutschland sind FFP2-Maken in Apotheken und Drogerien wie dm, Rossmann oder Müller und im Internet erhältlich.

Telefonische Erreichbarkeit

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie telefonisch erreichbar sind. Tragen Sie bitte eine Nummer unter der das Referat für Internationale Angelegenheiten Sie erreichen kann, in unsere Onlineplattform Mobility Online ein. Sollte es nötig sein, muss Sie auch das Gesundheitsamt telefonisch erreichen können.

Empfehlung

Bringen Sie ausreichend Bargeld (in Euro) sowie eine Kreditkarte mit, um in der Quarantäne online Einkäufe oder Essenslieferung machen zu können. Die folgenden Supermärkte liefern Lebensmittel online: Edeka und Rewe. Hinweis: Für eine Organisation der Versorgung in der Quarantäne sind Sie selbst verantwortlich. Die FAU kann keine Versorgung in der Quarantänezeit gewährleisten.

Zusätzliche Information für Studierende im Studentenwerk Erlangen-Nürnberg

Bitte beachten Sie, dass die Durchführung der Quarantäne am Wohnplatz möglich ist. Dabei ist zwingend darauf zu achten, Gemeinschaftsräume wie Küche und Bad nur alleine zu betreten und nach Benutzung alle Oberflächen, Türklinken und Lichtschalter usw. zu desinfizieren. Eine gemeinsame Nutzung mit anderen Bewohnern ist während der Quarantäne nicht möglich.

Sollten Sie an Sars-CoVid-2 erkranken, informieren Sie bitte umgehend den Heimleiter.

Im Studentenwerk werden Bettdecke und Bettwäsche nicht gestellt. Deshalb wird allen Mietern empfohlen einen Schlafsack und/oder Decke, Kissen und Bettwäsche mitzubringen.

Ein Termin für den Einzug muss ca. 2 Wochen vor Ankunft mit dem Hausmeister vereinbart werden. Bitte informieren Sie sich über geltende Regeln für den Einzug und beachten die Maskenpflicht und den Mindestabstand von 1,5 Metern beim Einzug.

Bitte informieren Sie sich zudem auf der Corona-Infoseite der FAU https://www.fau.de/corona/

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in Deutschland in verschiedenen Sprachen können unter – https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus abgerufen werden.

FAQ zu Homeoffice, Online-Lehre am Department Chemie und Pharmazie

Das folgende FAQ enthält nur departmentsspezifische Themen, die nicht bereits von der zentralen Verwaltung geklärt sind.

Aktuell gilt:

Angesichts der Gefährdung durch das Coronavirus COVID-19 hat das Department Chemie und Pharmazie (DCP) wichtige Maßnahmen ergriffen. Jeder Bereich hat eine verantwortliche Kontaktperson benannt, die für dringende Fragen bzgl. des Zugangs zu Laboren/Büros und entsprechend geltender Vorsichtsmaßnahmen zur Verfügung steht. Beschränken Sie bitte Ihre Anfragen – soweit möglich – auf die üblichen Betriebszeiten, es sei denn, außergewöhnliche Umstände erfordern dies.

Die Kontaktpersonen sind:

Informieren Sie bitte vor allem auch Ihre internationalen Mitarbeitenden über die aktuelle Situation. Obwohl der Zugang für den Publikumsverkehr momentan noch nicht vorgesehen ist, ist es weiterhin erlaubt, die DCP-Gebäude mit entsprechender Berechtigung bzw. freigeschalteter FAU-Card zu Forschungs- und Arbeitszwecken zu betreten, wenn die Hygienebestimmungen der FAU (z.B. Abstandspflichten, Maskengebot, …) eingehalten werden. Bitte klären Sie vorab mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten bzw. der jeweiligen Kontaktperson, was Sie in Ihrem konkreten Fall beachten müssen.

Erstellen Sie bitte einen Masterplan (in Abstimmung mit der verantwortlichen Kontaktperson in Ihrem Bereich), wer wann welches Labor oder Büro unter welchen Bedingungen betreten darf, aber bedenken Sie, dass die Gebäude bis auf Weiteres für die Allgemeinheit verschlossen bleiben. Lassen Sie also für alle infrage kommenden Beschäftigten die entsprechenden Zugangsberechtigungen auf ihrer FAU-Karte freischalten bzw. versorgen Sie sie mit den entsprechenden Schlüsseln.

Unabhängig von den oben genannten Maßnahmen gilt nach wie vor die Vorgabe, dass vor allem Mitarbeitenden aus der Risikogruppe weiterhin die Möglichkeit gegeben wird, soviel wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Für wissenschaftliche Diskussionen und den gruppeninternen Informationsaustausch nutzen Sie bitte unbedingt alternative Wege der Kommunikation, z.B. per Telefon, E-Mail, ZOOM oder Skype. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie über VPN arbeiten können.

Wir werden Sie über weitere Entwicklungen informieren, sobald diese verfügbar sind. Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mails regelmäßig.

Für schwangere Beschäftigte ist ein vorläufiges Betretungsverbot der FAU-Einrichtungen für den Zeitraum der Inzidenzwertüberschreitung (>35) ausgesprochen worden. Werdende Mütter sollen daher vorläufig in Home Office weiterarbeiten.

Aktuell können alle DCP-Gebäude nach wie vor mit Berechtigung zu Arbeits- und Forschungszwecken betreten werden, solange der Hygieneleitfaden beachtet wird (siehe: „Was bedeutet COVID-19 für DCP-Mitarbeitende in Labor/Büro?“). Falls sich dies ändern sollte, werden Sie informiert.

Für schwangere Beschäftigte gilt ein vorübergehendes Betretungsverbot der FAU-Einrichtungen ab einem Corona-Warnwert von 35.

Aktuell gilt bis auf Weiteres:

Homeoffice-Vereinbarungen können Sie mit Ihrem bzw. Ihrer Vorgesetzten vereinbaren, dabei gilt es zu beachten:

  • IT-Sicherheit: Passwörter nicht an Dritte weitergeben.
  • Datenschutz: Dienstliche Daten dürfen eigentlich nur an dienstlichen Geräten verarbeitet werden. Aktuell gibt es dafür allerdings Sonderregelungen zum Datenschutz. Forschen darf man mit seinen privaten Geräten.

Ein dienstlicher Laptop muss über den Lehrstuhl/die Arbeitsgruppe gestellt werden.
Für die dienstlich gestellten Laptops wird folgende Ausstattung empfohlen: VPN, E-Mail (inklusive der Vorinstallation eventueller Funktionsadressen), Office-Programme, FAUBox, Browser sowie, wenn möglich, ein sicherer Zugriff auf den Fileserver. Alle MitarbeiterInnen, die ins Home Office gehen, sollten wenn möglich schon am Arbeitsplatz überprüfen, ob die Zugänge funktionieren und insbesondere die Passwörter für IDM, StudOn, E-Mail inklusive der Funktionsadressen, WordPress und weitere Plattformen, die sie im Homeoffice dienstlich nutzen werden, kennen. Werkzeuge, Benutzungsanleitungen und Tipps zum digitalen Arbeiten werden Ihnen vom RRZE unter der Kurzadresse www.rrze.fau.de/homeoffice zur Verfügung gestellt.

Denken Sie bitte auch daran, bei längerer Abwesenheit aus Energiespargründen die Heizkörper in den Büros auf Stufe „1“ herunterzudrehen!

Trotz der Einschränkungen durch das Coronavirus können Zahlungsanweisungen auch weiterhin über die Finanzbuchhaltung H4 zur Erfassung und Freigabe eingereicht werden. Allerdings wird aufgrund des reduzierten Personaleinsatzes gebeten, nur dringende Angelegenheiten zu bearbeiten. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zum Gebäude der Finanzbuchhaltung H4 in der Turnstraße 5 (und damit auch zur Zahlstelle der FAU) aktuell nicht gestattet ist.

In Reaktion auf die Ausnahmesituation ist HIS-FSV über die zur Verfügung gestellten Netzwerke jedoch ab sofort auch über einen VPN-Zugang erreichbar, somit kann auch im Homeoffice mit diesem System gearbeitet werden. Zur Freischaltung befolgen Sie bitte die Anweisungen in folgender FAQ:
https://www.helpdesk.rrze.fau.de/otrs/public.pl?Action=PublicFAQZoom;ItemID=1921

Da zum jetzigen Zeitpunkt für die FAU-Beschäftigten weder ein Betretungsverbot für die Dienstgebäude, noch eine Einschränkung der Hauspostverteilung besteht, sind förmliche Zahlungsanweisungen weiterhin mit Original-Unterschriften sowie Original-Unterlagen einzureichen, um von der Finanzbuchhaltung akzeptiert und verarbeitet zu werden. Sollte es Ihnen aus triftigen Gründen nicht möglich sein, Original-Unterschriften einzuholen, z.B. durch angeordnete Quarantäne-Maßnahmen, bitten wir um entsprechende Mitteilung, so dass Ihnen durch uns ggf. ein weiteres Verfahren vorgeschlagen werden kann.

Bitte verwenden Sie wo möglich auch die angebotenen Funktionsadressen:

  • zuv-h4-aost@fau.de (Anträge auf Einrichtung neuer Anordnungsstellennummern)
  • zuv-h4-fibu@fau.de (buchhalterische Angelegenheiten)
  • zuv-fsv@fau.de (FSV-Betreuung)

Um eine Überlastung des DFN-Server https://webconf.vc.dfn.de zu vermeiden, hat die Leitung der FAU ein 1-jähriges umfassendes Lizenzpaket für das Videoconferencing-Tools ZOOM erworben. Informationen zu Installation und Anwendung finden Sie auf StudOn.

Weitere Alternativen wäre auch ein Ausweichen auf Jitsi oder auf Eyeson. Informationen dazu finden Sie ebenfalls auf StudOn.

Die FAU hat eine Satzung über die Abweichung von Regelungen in den Studien- und Prüfungs- sowie Promotions- und Habilitationsordnungen aufgrund von Einschränkungen im Lehr- und Prüfungsbetrieb durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 veröffentlicht („Corona-Satzung“). Diese wird zurzeit auf Basis der Erfahrungen des Sommersemesters und in Absprache mit Fakultäten, Studierendenvertretung sowie dem Leitungsgremium des Graduiertenzentrums angepasst und nach Beschluss der Änderungssatzung veröffentlicht.

Das Wintersemester 2020/21 wird mit einer bedarfsgerechten Mischung aus einem hohen Anteil an Online-Lehre und einzelnen Präsenzveranstaltungen (als sog. „hybrides Semester“) stattfinden. Das heißt, dass je nach Bedarf Präsenzveranstaltungen in Ergänzung zur Online-Lehre wieder angeboten werden können, soweit es Rechtslage und Infektionsschutz erlauben und die Präsenzveranstaltungen organisatorisch möglich sind. Das Lehrangebot in den englischsprachigen Masterstudiengängen wird im Online-Format zur Verfügung stehen, damit für internationale Studierende, die sich nicht in Deutschland bzw. am Studienort befinden, ein Studium an der FAU ermöglicht wird.

Um den Weg zur Digitalisierung zu erleichtern, hat die FAU befristet Lizensen für ZOOM und Camtasia erworben. Wir verweisen hier auch auf das Unterstützungsprogramm schnell digital: https://www.studon.fau.de/schnell-digital.

Auf StudOn finden Sie Ideen, Szenarien und Anleitungen für eine schnelle Umsetzung zur Digitalisierung von Lehrformaten.

Das Institut für Lerninnovation ILI verfügt über hohe Expertise in der Unterstützung digitaler und damit präsenzfreier Lehrformate als auch das MultiMediazentrum der FAU über Routine in der Aufzeichnung von Vorlesungen und Übungen.

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) unterstützt Lehrende mit individuellen Beratungsangeboten, Webinaren und Handreichungen zur didaktische Neukonzeption von Vorlesungen und Seminaren an.

Die Hörsäle sind für Präsenzprüfungen mit folgender Belegung vorbereitet:

  • H1 mit 30 Prüfungsplätzen,
    Raumverantwortliche: birgit.haltrich@fau.de; eva.landeck@fau.de
  • H2 mit 12 Prüfungsplätzen,
    Raumverantwortliche: birgit.haltrich@fau.de; eva.landeck@fau.de
  • H3 mit 12 Prüfungsplätzen,
    Raumverantwortliche: birgit.haltrich@fau.de; eva.landeck@fau.de
  • C1 mit 25 Prüfungsplätzen, Raumverantwortlicher: alexander.scherer@fau.de
  • C2 mit 25 Prüfungsplätzen, Raumverantwortliche: stefanie.karosi@fau.de
  • C3 mit 16 Prüfungsplätzen, Raumverantwortlicher: alexander.scherer@fau.de
  • C4 mit 16 Prüfungsplätzen, Raumverantwortliche: stefanie.karosi@fau.de

Die Raumverantwortung hat die Räume mit Sitzplatzmarkierungen und Sicherheitshinweisen ausgestattet.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Prüfungen ab dem 25.05.2020  müssen fristgerecht zentral angemeldet werden, bitte erledigen Sie das über folgenden Link: Anzeige von Präsenzprüfungen / Einsichtnahme. Dabei ist unbedingt die vorgegebene Frist einzuhalten: mindestens 10 Tage vor dem Prüfungstermin. Die Anzeige der Prüfung stellt noch keine Raumbuchung dar – bitte wenden Sie sich bezgl. der Reservierung an den jeweiligen Raumverantwortlichen. Vom Sachgebiet Arbeitssicherheit wurde eine Liste von freigegebenen Räumen erstellt, in denen Prüfungen / Einsichtnahmen durchgeführt werden können. Bitte beachten Sie für sämtliche Präsenzprüfungen die Richtlinien zur Hygiene.
    Bei Problemen bezüglich der Prüfungsanzeige wenden Sie sich bitte ausschließlich an corona-prüfungsanzeige@fau.de.
  • Sollten während der Prüfung akute respiratorische Symptome auftreten (vor allem starke Hustenanfälle), kann die betroffene Person die Prüfung in einem Einzelraum abschließen. Alternativ kommt ein krankheitsbedingter Abbruch der Prüfung in Betracht. Der Sachverhalt ist in beiden Fällen dem zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen.
  • Die Teilnehmenden müssen nach Prüfungsplätzen registriert werden, um eine etwaige Nachbefragung bzw. Kontakt-Nachverfolgung zu ermöglichen. Die Prüfungsplätze sind mit Nummern markiert.
  • Alle Beteiligten sollten keiner vulnerablen Gruppe angehören (Alter über 60 sowie für alle Personen, die eine ärztlich attestierte Begleitkrankheit oder Zustände einer Immunsuppression haben).
  • Prüflinge in der vulnerablen Gruppe sollen dies melden und die Möglichkeit erhalten, den Prüfungsort entweder durch einen gesonderten Eingang oder zu einer bestimmten Zeit einzeln zu betreten und in einem eigenen Prüfungsraum die Prüfung zu absolvieren.

Teilen Sie außerdem den Prüflingen vorab die folgenden Verhaltensregeln elektronisch mit:

  • Der Mindestabstand von 1,50m zu jeder Zeit für Studierende und Prüfungsaufsichten muss eingehalten werden. Die Prüfungsräume müssen in ausgedünnter Schlange (siehe Bodenmarkierungen) betreten und verlassen werden. Eine Traubenbildung an Eingängen oder vor Toiletten ist zu vermeiden.
  • Die Hust- und Nieß-Etikette sind einzuhalten, ebenso gründliches Händewaschen.
  • Personen mit Erkältungssymptomen (akute respiratorische Symptome) dürfen nicht teilnehmen und melden sich beim Prüfer bzw. bei der Prüferin ab. Bei begründetem Verdacht muss der Hausarzt bzw. das Gesundheitsamt kontaktiert werden.
  • Prüflinge müssen mitteilen, ob sie zur vulnerablen Gruppe gehören (über 60 Jahre alt oder ärztlich attestierte Begleitkrankheiten), so dass spezielle Maßnahmen ergriffen werden können.

Bitte beachten Sie auch die Informationen, die über die Webseite des Prüfungsamtes regelmäßig aktualisiert werden.

Sollten Teilnehmende im Praktikum Symptome von COVID-19 aufweisen, hat das Department Chemie & Pharmazie eine allgemein gültige Verhaltensanweisung für alle Mitarbeitenden erarbeitet. Bitte beachten Sie diese.