Alumna spricht in Spiegel Online über das Studium der Lebensmittelchemie

Das Bild zeigt einen Mann und eine Frau in Laborkitteln, die an einem Gerät im Labor Proben analysieren.
Symbolbild (Bild: Uwe Niklas/FAU)

Die Absolventin Nina Simon hat an der FAU Lebensmittelchemie studiert. Direkt im Anschluss daran hat sie eine Stelle bei einer Sanierungsfirma erhalten. Mit Spiegel Online spricht die Alumna über ihren Studiengang und über die vielfältigen Berufsfelder, in denen Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemiker nach ihrer Ausbildung Arbeit finden, zum Beispiel in der Lebensmittelüberwachung oder Lebensmittelindustrie, in der Spielzeug- oder Kosmetikindustrie. Aber auch Firmen, die anderweitige Proben analysieren müssen, stellen Personen mit einem Abschluss in Lebensmittelchemie ein, wie Frau Simon zeigt.

Sie analysiert unter anderem Materialproben von beschädigten Gebäuden, die überschwemmt wurden oder gebrannt haben. Oft sind hier Schadstoffe zu finden, die mit besonderer Vorsicht behandelt werden müssen. Die Alumna gibt Empfehlungen ab, welche Chemikalien zur Reinigung der jeweiligen Gebäude geeignet sind. Ihr Studium sei durch die kleine Anzahl an Mitstudierenden sehr familiär gewesen, sagt Frau Simon, was ihr besonders gut gefallen habe.

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