Rankings

2016: Bestnoten für Chemie beim CHE-Ranking

Logo CHE Ranking

Die FAU ist im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut vorne mit dabei: Im Fach Chemie gehört sie zur Spitzengruppe. In diesem Jahr hat das CHE auch das Fach Chemie untersucht. Chemie konnte in jeweils drei Kategorien Bestnoten erreichen. Der Fachbereich punktet bei der Studiensituation insgesamt, bei der Vermittlung fachwissenschaftlicher Kompetenzen sowie in der Kategorie Abschluss in angemessener Zeit. Besonders erfreulich: Chemie erreicht in der Kategorie Abschluss in angemessener Zeit die Bestnote.

Das CHE-Ranking

Einmal im Jahr ermittelt das CHE die Daten für sein Hochschulranking. Dabei wird jeweils ein Drittel der Fächer neu untersucht. In das Ranking fließen Informationen von über 300 Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ein. Neben Daten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst es auch Urteile von Studierenden über die Studiensituation sowie die Reputation der Fachbereiche unter den Professoren der einzelnen Fächer.

Die kompletten Ergebnisse sind abrufbar unter www.ranking.zeit.de.

U-Multirank bestätigt Bestnoten für die Erlanger Chemie

Das im April 2016 veröffentlichte Ranking „U-Multirank“ bestätigt einmal mehr die Spitzenposition insbesondere im Bereich Forschung und Nachwuchsförderung. Die Erlanger Chemie punktet vor allem bei der Zahl der Doktoranden, den Publikationen mit Industrie-Partnern und bei der Anzahl von in Patenten zitierten Publikationen.

Weitere Informationen: U-Multirank Chemistry

QS World University Ranking 2016: die Erlanger Chemie unter den TOP 200 weltweit

Die Chemie der FAU gehört auch 2016 zu den 200 besten Adressen der Welt. Das geht aus dem aktuellen QS World University Ranking hervor, das der Dienstleister für Bildungsinformationen, QS Quacquarelli Symonds, veröffentlicht hat. Insgesamt ist die FAU mit 12 Fächern unter den besten 300 Universitäten weltweit vertreten.

Das QS World University Ranking hat 4.226 Universitäten weltweit untersucht. Dabei bewertet QS Kategorien wie beispielsweise akademische Reputation, Anzahl zitierter Publikationen sowie Employer Reputation, bei der Unternehmen nach ihrer Einschätzung der Universitäten gefragt werden, um u.a. interessierten Studenten eine Entscheidungshilfe für ihre akademische Ausbildung zu geben.

Weitere Informationen: http://www.topuniversities.com/subject-rankings/2016

2015: DFG Förderatlas bestätigt Spitzenposition der Erlanger Chemie

Die FAU gehört deutschlandweit zu den Universitäten, die bei Forschungsförderorganisationen und Ministerien die meisten Drittmittel einwerben. Das belegt die Veröffentlichung des Förderatlas 2015 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im DFG-Förderranking der besten Forschungsuniversitäten nimmt die FAU den elften Platz und im Fachbereich Chemie den dritten Platz ein. Insgesamt 17,9 Mio. € konnte die Erlanger Chemie im Zeitraum 2011 – 2013 an DFG-Mitteln einwerben. Im Vergleich zu anderen Hochschulen war man mit 8,2 Mio. € eingeworbenen Fördermitteln im Bereich der Chemischen Festkörper- und Oberflächenforschung mit Abstand am erfolgreichsten (2. Platz Universität Bochum mit 4,6 Mio. €). Darüber hinaus zeigt der Förderatlas, dass das Forschungsfeld Molekülchemie (5,8 Mio. €) ein weiterer Schwerpunkt der Erlanger Chemie bei den DFG-Bewilligungen ist.

„Fördergelder sind eine wichtige Finanzgrundlage für Forschungsprojekte. Das aktuelle Förderranking der DFG zeigt, dass es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der FAU immer wieder gelingt, relevante Forschungsthemen anzupacken, innovative Ansätze zu finden sowie weltweit beachtete Ergebnisse zu liefern – und damit  Forschungsförderer überzeugen“, sagte FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger.

Weitere Informationen: http://www.dfg.de/sites/foerderatlas2015/

2015: Shanghai-Ranking – die Erlanger Chemie zählt wieder zu den Besten

Die Erlanger Chemie konnte sich beim international anerkannten „Academic Ranking of World Universities (ARWU)“ der Shanghai Jiao Tong University – besser bekannt als „Shanghai-Ranking“ – auch dieses Jahr wieder in der weltweiten Spitze etablieren:  Bei den Einzelfächerrankings zählt die FAU im Fachbereich Chemie nach wie vor zu den 75 besten Universitäten rund um den Globus – und deutschlandweit sogar zu den sieben besten.

Mehr als 1.200 Hochschulen nehmen jährlich am ARWU teil. Nur die besten 500 Hochschulen werden veröffentlicht. Der Fokus der sechs Indikatoren des Rankings liegt fast ausschließlich auf der Forschung. Neben der Anzahl der veröffentlichten Artikel im Web of Science werden u.a. die Anzahl der Nobelpreise und der bedeutenden wissenschaftlichen Auszeichnungen, die Anzahl der Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften „Nature“ und „Science“, die Anzahl häufig zitierter Wissenschaftler sowie die Größe der Institution berücksichtigt. Seit 2007 wird neben dem Ranking der ganzen Hochschulen auch ein Ranking für fünf breite Fächergruppen publiziert. Zudem gibt es seit 2009 Rankings für fünf einzelne Fächer.

Weitere Informationen: http://www.shanghairanking.com/

2015: Bestnoten für Pharmazie beim CHE-Ranking

Logo CHE RankingDas Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat in der diesjährigen Studie das Fach Pharmazie bewertet. Hierbei erhielt die Pharmazie in drei Kategorien herausragende Bewertungen: in den Kategorien Studieneinstieg und Studienergebnis befindet sich die Pharmazie in der Spitzengruppe. Auch in der Kategorie Forschung belegt die Erlanger Pharmazie mit der Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen eine Spitzenposition.

Einmal im Jahr ermittelt das CHE die Daten für sein Hochschulranking. Dabei wird jeweils ein Drittel der Fächer neu untersucht. In das Ranking fließen Informationen von über 300 Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ein. Neben Daten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst es auch Urteile von Studierenden über die Studiensituation sowie die Reputation der Fachbereiche unter den Professoren der einzelnen Fächer. Das Fach Chemie wurde 2015 nicht bewertet.

Die kompletten Ergebnisse sind abrufbar unter www.zeit.de/hochschulranking.

Informationen für die Medien:

Jens Kämmler
Tel.: 09131/85-23171
jens.kaemmler@fau.de

2015: QS World University Ranking: Chemie und Pharmazie unter den Top 150 weltweit

Die FAU im QS-Ranking 2015 (Bildquelle: 2015 QS Intelligence Unit)

Die FAU im QS-Ranking 2015 (Bildquelle: 2015 QS Intelligence Unit)

Die FAU ist auch in diesem Jahr im internationalen Vergleich eine der Top-Adressen für Lehre und Forschung. So erreichte die Erlanger Chemie im internationalen QS-Fächer-Ranking 2015 eine Platzierung unter den weltweit TOP 150. Im vergangenen Jahr lag man hier noch unter den TOP 200.

Dabei war die Konkurrenz größer als 2014: mit 3.551 Universitäten hat QS Quacquarelli Symonds, Dienstleister für Bildungsinformationen und einer der etablierten Anbieter von Welt-Rankings, 2015 rund 500 Hochschulen mehr unter die Lupe genommen, um ein Ranking der Top-Institutionen nach einzelnen Fächern aufzustellen.

Gewertet werden im QS Fächer-Ranking sowohl Kriterien wie akademische Reputation, zitierte Publikationen und Präsenz in den wichtigsten Fachzeitschriften. Insbesondere bei den häufig zitierten Publikationen stachen FAU-Chemiker im Vergleich zu anderen Universitäten hervor.

http://www.topuniversities.com/university-rankings

„Best Global Universities“-Ranking: Erlanger Chemie im internationalen Spitzenfeld

Die Erlanger Chemie hat erneut einen sehr guten Platz in einem internationalen Ranking erreicht. Die Online-Plattform „U.S. News & World Report“ hat sein weltweites Universitätsranking „Best Global Universities“ 2014 veröffentlicht. Das Ranking stuft die Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Fachbereich Chemie als siebtbeste Hochschule in Deutschland ein. Im Ranking der TOP 500 nimmt die Erlanger Chemie im weltweiten Vergleich den Platz 82 ein. Das Ranking richtet sich überwiegend an Studierende mit Interesse an einem Auslandsstudium. Das Ergebnis des Best Global Universities-Rankings berechnet sich anhand zehn gewichteter Indikatoren, die insbesondere die internationale Forschungsreputation sowie den Publikationserfolg abbilden. Dem Ranking liegen bibliometrische Daten aus dem Web of ScienceTM (z.B. die Anzahl der Publikationen und die Gesamtzahl der Zitationen) zugrunde.

Weitere Informationen: U.S. News & World Report “Best Global University for Chemistry”

QS World University Rankings 2014: in neun Fächern ist Bayerns zweitgrößte Uni weltweit im Spitzenfeld

Die FAU gehört in zahlreichen Disziplinen zu den 200 besten Universitäten der Welt. Exakt 3.002 Universitäten hat QS Quacquarelli Symonds, Dienstleister für Bildungsinformationen und einer der etablierten Anbieter von Welt-Rankings, zum dritten Mal in Folge unter die Lupe genommen, um ein Ranking der Top-Institutionen nach einzelnen Fächern aufzustellen. Und erstmals ist 2014 die FAU in neun Fächern unter den 200 Besten weltweit – in Pharmazie und Pharmakologie sowie den Materialwissenschaften sogar unter den Top 100.

Die zweitgrößte bayerische Uni – und eine der forschungsstärksten in Deutschland – rangiert damit in den Fächern Linguistik, Chemieingenieurwesen, Elektroingenieurwesen und Maschinenbau sowie in Medizin, Pharmazie und Pharmakologie, Chemie, Materialwissenschaften und Physik & Astronomie in der Weltspitze. Im vergangenen Jahr hatte die FAU immerhin in sieben Fächern gepunktet. Im aktuellen Ranking hat sich die Universität jeweils in der Gesamtwertung der Fächer verbessert; doch lohnt auch ein Blick auf die Einzelwertungen. Gewertet werden im QS Fächer-Ranking sowohl Kriterien wie akademische Reputation, zitierte Publikationen und Präsenz in den wichtigsten Fachzeitschriften, aber auch die Wertschätzung der Wirtschaft.

Weitere Informationen: QS World University Rankings 2014

Taiwan Scientific Papers Ranking 2014

Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) genießt höchste Anerkennung bei Forschern in aller Welt. Das belegt das aktuelle Taiwan Scientific Papers Ranking, das jetzt veröffentlicht wurde. Das Ranking zählt die wissenschaftlichen Publikationen und vor allem, wie häufig diese weltweit zitiert wurden. Demnach ist die FAU die siebtbeste deutsche Universität und nimmt im internationalen Vergleich Platz 146 ein. Außerdem gehört die Universität in der Mehrzahl der untersuchten Forschungsfelder und Einzeldisziplinen zu den TOP 10 der deutschen Universitäten.

Die Platzierungen belegen, dass sich die umfangreichen Bestrebungen der FAU, die Spitzenforschung weiter voranzutreiben, auszahlen. So spiegelt das Ranking eine beeindruckende Zahl an Veröffentlichungen von FAU-Forschern in international renommierten Fachpublikationen wider.

Auf Spitzenplatzierungen im internationalen Vergleich der Einzeldisziplinen können die Chemie (Platz 50) sowie die Materialwissenschaften (74) verweisen. Im deutschlandweiten Vergleich schneiden die Chemie (2), die Informatik (2), die Materialwissenschaften (3), die Elektrotechnik (5), der Maschinenbau (7), sowie die Physik (10) am besten ab.

Im Vergleich der Forschungsfelder gehören die Technik- und die Naturwissenschaften sowie die Medizin an der FAU laut Taiwan Scientific Papers Ranking zu Gewinnern in Deutschland: Die Technikwissenschaften (inkl. Informatik) erreichen Platz 4, die Naturwissenschaften Platz 5, die Klinische Medizin belegt Platz 10.

Positive Wertungen für die FAU bei Shanghai-Uni-Ranking 2013/14

Die FAU konnte beim international anerkannten „Academic Ranking of World Universities“ der Shanghai Jiao Tong University positive Bewertungen erzielen. Insbesondere  in der Chemie und in den Ingenieurswissenschaften gehört die FAU zur weltweiten Spitze. So gehört sie in der Chemie zu den 75 besten Universitäten rund um den Globus, in den Ingenieurswissenschaften schaffte es die FAU erstmals unter die Top 100.

In beiden Bereichen hat sich die Universität damit im Vergleich zum Vorjahr verbessert: 2013 rangierte sie hier jeweils unter den Top 150. In der Fächergruppe der Naturwissenschaften platzierte sich die FAU unter die ersten 150 Hochschulen und blieb in anderen Fachbereichen im Vergleich zu den Vorjahren stabil. Im Gesamtranking gehört die FAU zu den 300 angesehensten Universitäten der Welt. Insgesamt wurden 1200 Hochschulen bewertet.

Das „Academic Ranking of World Universities“ wird seit 2003 jährlich von der Graduate School of Education der Shanghai Jiao Tong University durchgeführt. Bewertet werden die Universitäten unter anderem nach der Anzahl an häufig zitierten Wissenschaftlern nach der Thompson Reuters Ranking Liste, der Anzahl an bedeutenden wissenschaftlichen Auszeichnungen und der Anzahl an Veröffentlichungen in einflussreichen Wissenschaftsmagazinen wie „Nature“ und „Science“.

Links:

2011: Erlanger Chemie im weltweiten Publikationsranking erfolgreich

Forscherinnen und Forscher des Departments Chemie und Pharmazie gehören zu den meistzitierten Wissenschaftlern in Deutschland

Bild: Taiwan Ranking

Bild: Taiwan Ranking

Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Departments Chemie und Pharmazie genießt höchste Anerkennung bei Forschern in aller Welt. Das belegt die aktuelle Veröffentlichung des Taiwan Scientific Papers Rankings. Das Ranking zählt die wissenschaftlichen Publikationen und vor allem, wie häufig diese weltweit zitiert wurden. Unter den Top Universitäten Deutschlands nehmen die Wissenschaftler der Erlanger Chemie den Platz 2 (2010: Platz 4) ein. Nur die Technische Universität München konnte sich in der Gesamtbewertung knapp vor den Erlangern behaupten. Gemessen am H-Index sind die Erlanger Chemiker deutschlandweit sogar führend. Der H-Index (Hirsch-Index) ist ein bibliometrisches Maß, welches die Zitationshäufigkeit der Publikationen eines Autors zu einem Zeitpunkt berechnet und oftmals zur Bewertung der wissenschaftlichen Leistung herangezogen wird.

Im internationalen Vergleich nimmt die Erlanger Chemie mit Platz 50 (2010: Platz 67) unter den TOP 300 eine Spitzenposition ein. Im Vergleich zu anderen europäischen Forschungsinstitutionen wird ein hervorragender 10 Platz belegt. Unter den deutschen Universitäten ist mit Platz 49 nur die TU München im internationalen Vergleich knapp vor der Erlanger Chemie platziert. Der Erfolg der Erlanger Chemie beim Taiwan Scientific Papers Ranking spiegelt die beeindruckende Zahl an Veröffentlichungen am Department in international renommierten Fachpublikationen wider. Dies unterstreicht sowohl die Aktualität als auch die internationale Beachtung der chemischen Forschung an der FAU. Es unterstreicht die Führungsposition der Erlanger Chemie bei der Drittmitteleinwerbung.

Ähnlich gut schnitt die FAU im Bereich der  Materialwissenschaften ab. Mit Platz 3 im deutschlandweiten Vergleich und Platz 74 im internationalen Vergleich wurden auch hier Spitzenpositionen eingenommen.

Die FAU ist im Taiwan Scientific Papers Ranking die siebtbeste deutsche Universität und nimmt im internationalen Vergleich Platz 146 ein. Außerdem gehört die Universität in der Mehrzahl der untersuchten Forschungsfelder und Einzeldisziplinen zu den TOP 10 der deutschen Universitäten. Im Vergleich der Forschungsfelder gehören die Technik- und die Naturwissenschaften sowie die Medizin an der FAU laut Taiwan Scientific Papers Ranking zu Gewinnern in Deutschland: Die Technikwissenschaften (inkl. Informatik) erreichen Platz 4, die Naturwissenschaften Platz 5, die Klinische Medizin belegt Platz 10.

Seit 2007 rankt der taiwanesische Higher Education Evaluation & Accreditation Council of Taiwan (HEEACT) wissenschaftliche Veröffentlichungen von 500 Top Universitäten. Das Ranking basiert auf Statistiken wissenschaftlicher Arbeiten und konzentriert sich auf drei große Kriterien – Forschungsproduktivität, Forschungseinfluss und Spitzenforschung.

2010: Exzellente Forschung in Erlangen wiederholt bestätigt

CHE-Excellence-Ranking bestätigt erneut Bestleistungen in Chemie

Excellence Ranking 2010 (Bild: CHE)

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zählt in Chemie europaweit zu den Top-Adressen für Masterstudierende und Promovierende. Das hat das Excellence-Ranking 2010 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ergeben. Es stuft die Fächer Chemie und Physik an der FAU als besonders forschungsstark und international orientiert ein. Das Department Chemie und Pharmazie der FAU erreichte damit erneut exzellente Werte bei der Anzahl der Publikationen sowie der Anzahl der Zitationen. In der Fachbereichsbefragung belegte die Chemie im europäischen Vergleich den Spitzenplatz: 7 von 11 Indikatoren wurden mit Bestnoten bewertet, wie die Anzahl der internationalen Wissenschaftler und Doktoranden und das zahlenmäßige Verhältnis von Männern und Frauen, auf Ebene der Studierenden, Promovierenden und des Lehrkörpers.

„Wir sind sehr stolz auf die Positionierung der Friedrich-Alexander-Universität in diesem Ranking“, sagt der Vizepräsident der Universität, Prof. Dr. Hans-Peter Steinrück. „Die Noten zeigen, dass sich die FAU nicht nur als deutsche Spitzenuniversität in Chemie und Physik etabliert hat, sondern auch im internationalen Vergleich überzeugt.“

2009: DFG-Ranking: Erlangen auf Platz 1

DFG Ranking 2009 (Bild: DFG)

DFG Ranking 2009 (Bild: DFG)

Die chemische Forschung an der Universität Erlangen-Nürnberg nimmt in Deutschland den Spitzenplatz im jüngst veröffentlichten Förder-Ranking (2009) der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein. Damit verbessert sich die Erlanger Chemie im Vergleich zum Ranking von 2006, in dem sie mit 11,3 Mio. € den zweiten Platz belegte.

DFG Ranking 2009 (Bild: DFG)

DFG Ranking 2009 (Bild: DFG)

Anhand der Berechnungen der DFG liegt die absolute Bewilligungssumme der Drittmittel der Erlanger Chemie bei 17,3 Mio. Euro und damit weit vor Heidelberg (16 Mio. €),  Frankfurt / Main (15 Mio. €) und München (TU 14,4 Mio. €, LMU 13,2 Mio. €).

Das Ranking  verdeutlicht die zentrale Stellung, die die chemische Forschung an der Universität Erlangen-Nürnberg einnimmt. Insgesamt liegen die Naturwissenschaften auf Platz 11, die gesamtuniversitäre Auswertung bescheinigt der Universität Erlangen-Nürnberg immerhin den achten Rang. Mehr als die Hälfte der Fördermittel in den Naturwissenschaften fließen in die chemische Forschung, insbesondere in die Molekülchemie.

2008: Wissenschaftsrat vergibt Bestnoten für Erlanger Chemie

Durchwegs sehr gute und exzellente Bewertungen erhielt die Forschung der Erlanger Chemie bei den in den letzten Jahren von unabhängigen Beurteilern veröffentlichten Studien.

Der Wissenschaftsrat bescheinigte 2008 der Universität Erlangen-Nürnberg im Fach Chemie ein hervorragendes Forschungsprofil. Damit gehört sie zu den fünf besten Universitäten in Deutschland. Insgesamt wurden 77 Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen miteinander verglichen. Die Gutachter bewerteteten dabei nicht allein nach quantitativen Kriterien, sondern auch nach der Qualität der Forschung.

Ranking 2008 (Bild: Wissenschaftsrat)

Ranking 2008 (Bild: Wissenschaftsrat)

Die Bewertung des Wissenschaftsrats zeigt (siehe Grafiken), dass die Effektivität, also die Aktivität, Produktivität und der Ruf der Forscher sowie die Effizienz, also der Beitrag der Forschungseinrichtung zum allgemeinen wissenschaftlichen Fortschritt im Verhältnis zum Aufwand, jeweils exzellent sind.

 

Ranking 2008 (Bild: Wissenschaftsrat)

Ranking 2008 (Bild: Wissenschaftsrat)

Die Qualität der Forschung sowie die Förderung der Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen und der Wissenstransfer in andere gesellschaftliche Bereiche erlangten im Rating ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Dies verdeutlicht sich ebenfalls durch die Teilnahme an zwei Exzellenzprogrammen, durch die die Erlanger Chemie eine besondere Förderung erhalten hat.

Der Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes, außerdem wurde die Graduiertenschule Molecular Science mit Fördergeldern des Programms „Bayern exzellent“ vom Bayerischen Staat initiiert.